wenn du zu viel spürst

Weißt du, wenn du zu viel spürst und die Grenzen zwischen dir und der Welt einfach zerfließen, dann ist es wichtig mit dir alleine zu sein.

Finde einen Raum, der nur dich umhüllt, der nur dich sanft geborgen daran erinnert, wer du bist – tief in dir.

Weißt du, wenn du Tränen weinst, die eigentlich nicht deine sind, wenn du eine Traurigkeit spürst, die nicht aus dir heraus, sondern in dich hinein geflossen ist, dann ist es wichtig aufzutauchen und Luft zu holen – weit über den Wellen des Ozeans, weit über den Wolken des Seins, damit du wieder Klarheit atmen kannst. So blau wie der Himmel, so rein wie ein Bergsee im Abendlicht.

Gefährlich allein ist der Vergleich.
Du bist nicht so wie „die anderen“.

Ja, du spürst intensiver, du fühlst mehr, du bist empfänglicher für all die vielen Nuancen und Zwischentöne des Lebens.
Deshalb bist du schneller erschöpft.

Sei nicht so hart zu dir selbst. Du bist wundervoll.

Weißt du, du bist ein Geschenk für die Welt, aber nur wenn du dich nicht von der Welt verschlingen lässt, wenn du bei dir bist, wenn du Freiheit atmest.

Erlaube dir so sein zu dürfen wie du bist, dann brauchst du nicht mehr um Erlaubnis betteln.

Erlaube dir, in deinem eigenen Tempo, zu gehen.

Erlaube dir du zu sein, mit allem was dich ausmacht, mit allem was du bist, mit allem was du brauchst, um dich zu spüren.

ein gastbeitrag von Janet B.

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und direkt der nächste unfug

https://www.change.org/p/tescos-hackney-autistic-people-are-not-locked-in-stop-tescos-hosting-the-glass-box-lock-in?source_location=minibar

als ob es irgendwem hilf autismus zu verstehen, wenn man jemand 50 stunden in eine glasbox  inmitten eines supermarktes stopft…

Weißt du

Weißt du, wenn du zu viel spürst und die Grenzen zwischen dir und der Welt einfach zerfließen, dann ist es wichtig mit dir alleine zu sein.
Finde einen Raum, der nur dich umhüllt, der nur dich sanft geborgen daran erinnert, wer du bist – tief in dir.
Weißt du, wenn du Tränen weinst, die eigentlich nicht deine sind, wenn du eine Traurigkeit spürst, die nicht aus dir heraus,
sondern in dich hinein geflossen ist, dann ist es wichtig aufzutauchen und Luft zu holen – weit über den Wellen des Ozeans, weit über den Wolken des Seins, damit du wieder Klarheit atmen kannst. So blau wie der Himmel, so rein wie ein Bergsee im Abendlicht.


Gefährlich allein ist der Vergleich.


Du bist nicht so wie „die anderen“. Ja, du spürst intensiver, du fühlst mehr, du bist empfänglicher für all die vielen Nuancen und Zwischentöne des Lebens.


Deshalb bist du schneller erschöpft.


Sei nicht so hart zu dir selbst. Du bist wundervoll.


Weißt du, du bist ein Geschenk für die Welt, aber nur wenn du dich nicht von der Welt verschlingen lässt, wenn du bei dir bist, wenn du Freiheit atmest.


Erlaube dir so sein zu dürfen wie du bist, dann brauchst du nicht mehr um Erlaubnis betteln.


Erlaube dir, in deinem eigenen Tempo, zu gehen.


Erlaube dir du zu sein, mit allem was dich ausmacht, mit allem was du bist, mit allem was du brauchst, um dich zu spüren.

Sei offen

Sei offen ohne Erwartung,
halte dennoch Ausschau nach der Frau,
deren Seele nach dir ruft.
Und dann, wenn sie vor dir steht,
nimm ihre Hand und führe sie sanft zu deinem Herzen,
dort,
wo sie deine Wärme und Stärke fühlen kann,
wo sie Vertrauen und Ehrlichkeit findet.
Schau ihr tief in ihre Augen und sieh die Unsicherheit,
die schon so viele in ihr hinterlassen haben.
Schau in ihre Augen und sieh die vielen Versprechungen und Lügen,
die sie schon zu hören bekam.
Aus ihren Augen fließen Tränen,
es sind ihre, die Tränen ihrer Mutter und Großmütter.
Erinnerungen sind darin zu lesen,
Erinnerungen der Vergewaltigung,
der Folter,
der Hetzjagd,
des Todes.
Fühle ihre Traurigkeit über die Männer,
die sie begehrt haben,
sich ihres Körpers bedienten,
ihrer Seele jedoch nicht mal einen Hauch von Liebe schenkten.
Fühle und betrachte diese Frau in ihrer ganzen Schönheit,
entdecke sie,
mehr und mehr.
So wird sie dir als kleines Mädchen begegnen,
das beschützt und manchmal auch getragen werden möchte.
LIEBE DIESES MÄDCHEN.
Dieses zarte,
kleine Mädchen ist aber auch die starke Frau,
deine Verteidigerin,
die dir den Rücken frei hält.
LIEBE DIESE FRAU.
Sie ist dir auch Freundin,
die dir treu zu Seite steht,
die immer zwei offene Ohren für dich hat.
LIEBE DIESE FREUNDIN.
Sie ist auch deine Schwester,
sie kennt Dich,
versteht Dich,
sie ist ein Teil von dir.
LIEBE DIESE SCHWESTER.
Und sie ist eine Zauberin,
wenn du dich ihr ganz und gar hingibst,
wird dein Leben pure Magie.
LIEBE DIESE ZAUBERIN.
So erkennst du auch die Göttin in ihr,
achte ihren Stolz und ihre Weisheit,
so schenkt sie sich dir mit Anmut und Grazie,
aber auch mit Lust und Leidenschaft.
LIEBE DIESE GÖTTIN.
Begegne ihr aber behutsam,
sanft und zärtlich.
Lade sie ein, in den Tempel deines Herzens.
Sie ist eine Königin.
Sie wird Dir Räume zeigen im Palast eurer Liebe,
von denen du bislang keine Ahnung hattest.
LIEBE DIESE KÖNIGIN.
Liebe sie aufrichtig,
liebe sie ehrlich,
bedingungslos und frei.
Liebe sie mit allem was du zu geben hast,
so wird sie dir ihren Körper,
ihr Herz und ihre Seele anvertrauen.
Achte sehr,
sehr gut auf diese Seele und beschütze sie so, als sei es deine eigene.
Hab Verständnis für sie,
wenn sie anfangs noch zögert,
denn so wie du
wurde auch sie schon oft fallen gelassen.
Breite deine Arme aus und zeig ihr,
dass du ihre Liebe verdient hast.
Lass ihr Zeit,
bedränge sie nicht.
Sie wird dich rufen,
ohne nur ein Wort zu sagen.
So werdet ihr euch einander hingeben,
Eins werdet ihr sein,
Eins mit der göttlichen Liebe.
Und dann fordere sie auf,
mit dir den Tanz eures Lebens zu tanzen.

ein Gastbeitrag den mir J.B. erlaubt hat zu veröffentlichen

Für Dich & für Dich – für Euch!

 

„Sei der, der Menschen Hoffnung gibt,
auch wenn du selbst noch nach ihr suchst,
sei der, der die Hand zur Rettung reicht,
auch wenn du selbst nach Hilfe rufst.

Sei die, die Schönheit in anderen sieht,
auch wenn du dir deine nicht eingestehst,
sei die, die Fehler anderer verzeiht,
auch wenn du selbst um Vergebung flehst.

Sei der, der andere Menschen heilt,
auch wenn du verwundet am Boden liegst,
sei der, der anderen Flügel verleiht,
auch wenn du selbst nicht fliegst.

Sei die, die andere verzaubert,
auch wenn die Magie in deinem Leben fehlt,
sei die, die anderen Selbstvertrauen gibt,
auch wenn dich selbst der Zweifel quält.

Seid die, die Herzen berühren
und deren Taten Wunder vollbringen,
die das Gute auch wachsen lassen
aus all den schlechten Dingen
und deren Worte in den schwierigsten Zeiten
immer noch nach Liebe klingen.“

ein Gastbeitrag den mir J.B. erlaubt hat zu veröffentlichen