Weißt du

Weißt du, wenn du zu viel spürst und die Grenzen zwischen dir und der Welt einfach zerfließen, dann ist es wichtig mit dir alleine zu sein.
Finde einen Raum, der nur dich umhüllt, der nur dich sanft geborgen daran erinnert, wer du bist – tief in dir.
Weißt du, wenn du Tränen weinst, die eigentlich nicht deine sind, wenn du eine Traurigkeit spürst, die nicht aus dir heraus,
sondern in dich hinein geflossen ist, dann ist es wichtig aufzutauchen und Luft zu holen – weit über den Wellen des Ozeans, weit über den Wolken des Seins, damit du wieder Klarheit atmen kannst. So blau wie der Himmel, so rein wie ein Bergsee im Abendlicht.


Gefährlich allein ist der Vergleich.


Du bist nicht so wie „die anderen“. Ja, du spürst intensiver, du fühlst mehr, du bist empfänglicher für all die vielen Nuancen und Zwischentöne des Lebens.


Deshalb bist du schneller erschöpft.


Sei nicht so hart zu dir selbst. Du bist wundervoll.


Weißt du, du bist ein Geschenk für die Welt, aber nur wenn du dich nicht von der Welt verschlingen lässt, wenn du bei dir bist, wenn du Freiheit atmest.


Erlaube dir so sein zu dürfen wie du bist, dann brauchst du nicht mehr um Erlaubnis betteln.


Erlaube dir, in deinem eigenen Tempo, zu gehen.


Erlaube dir du zu sein, mit allem was dich ausmacht, mit allem was du bist, mit allem was du brauchst, um dich zu spüren.

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